Todenhöfer ein Islamofaschistischer Lügner

„Warum tötest du, Zaid?“ ein Buch von Jürgen Todenhöfer. Herr Todenhöfer wollte die westlichen Medien nicht glauben. Er wollte sein Buch aus Sicht der irakischen Opfer schreiben. Ich bin selbst ein Iraker und Christ, ich lese dieses Buch aus Sicht eines Irakers. Ich möchte dieses Buch kritisieren, bevor ich die Unwahrheiten und die Quellen zeige, die von Lesern und ins besonders von Medien nicht geprüft wurden.

Die islamischen Vereine kritisieren immer wieder die Situation in Guantánamo. Kritik an Gefängnissen in islamischen diktatorischen Ländern haben die islamischen Vereine nie geübt. In islamische Länder gibt es tausende Gefängnissen. Dort werden unschuldige Muslime täglich von Muslimen beleidigt, gefoltert, vergewaltigt und umgebracht.

Im Irak-Iran krieg (1980 bis1988) starben mehr als eine Million Muslime, die von muslimischen Iraker und Iraner getötet wurden.
Die baathistischen Muslime haben mehrere hunderttausende Muslime gefoltert und umgebracht. Die brutalsten Foltermethoden kann man auch in den anderen islamischen Ländern sehen. Zwischen 1988 und 1989 haben die baathistischen Muslime im Namen des Koran (Sure Al Anfal) 180.000 kurdische Muslime während Anfal-Operation umgebracht.

Der Verbrecher Diktator Saddam Hussein hat alles für heutige Gewalt vorbereitet. Nach dem zweiten Golfkrieg (1991) haben die sunnitischen Baathisten 300.000 Schiiten umgebracht.

Nach Saddam Husseins Sturz versuchten die Schiiten und Nicht-Baathisten Rache zu nehmen. Die baathistischen Verbrecher mussten entweder nach Provinz Anbar oder ins Ausland fliehen.

In islamische Länder ist die Zahl der Muslime, die von Muslimen getötet wurden sehr hoch. Diese Zahl wurde von Herr Todenhöfer ignoriert, obwohl er selbst seine Thesen auf Zahlen aufgebaut hat.
Die Gewalt in islamischen Ländern ist mit nicht-islamischen Ländern überhaupt nicht vergleichbar.

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~ von leftqueers - August 4, 2008.

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